Peru

Nachdem das nicht benötigtes Gepäck im Hotel deponiert war, begann eine Tour, die die Kondition und Höhenverträglichkeit auf die Probe stellte. Die einfachen Zeltcamps im kargen Hochgebirge der Cordillera Blanca mit ihren 5- und 6-Tausendern und der damit verbundene Komfortverzicht wurden durch die traumhaft schöne Einsamkeit der Anden mehr als ausgeglichen.

Peru 2006

 

 

Heranziehendes Gewitter

 

Mit dem Bus ging es nach Olleros (3.450 m), wo unser Gepäck auf Maultiere verladen wurde. Dort begann der erste Streckenabschnitt bis nach Sacracancha (4.100 m) über eine Wegstrecke von ca. 17 km bis zum 1. Zeltcamp. Mit Glück erreichten wir noch trocken das bereits aufgebaute Zeltcamp, denn es erwartete uns ein Gewitter, das sich durch eine Tal direkt auf uns zu bewegte und für eine unglaubliche Lichtstimmung sorgte.

Peru 2006

 

In der Kälte des folgenden Morgens gelangen mir herrliche Aufnahmen einer Bergspitze mit Schatten und Wolken.

Felsformationen

 

Die Wanderung dieses Tages führte an so vielen wunderbaren Landschaften vorbeit, dass ich fast ein ganzes Album damit füllen könnte!

 

 

 Yanashallash-Pass (4.700 m)Über den 4.700 m hohen Yanashallash-Pass ging es 10 km  zum Pass hinauf und 6 km hinab auf die Ostseite der Cordillera Blanca nach Shongopampa (4.100 m) hinab zum 2. Zeltcamp. Der letzte Abschnitt über ca. 10 km führte zu den rund 3.000 Jahre alten Präinka-Ruinen von Chavin.